Berlin tauscht Gaslampen gegen LED-Licht ein
Die Stadt Berlin ist eine der wenigen auf der ganzen Welt, in der auch heute noch Tausende Gaslaternen im Einsatz sind. Wurden diese Lampen in den meisten Großstädten der Welt bereits Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts abgeschafft, um dem elektrischen Licht Platz zu machen, so zischt es vor allem im Westen Berlins auch heute noch allabendlich, wenn die Gaslampen angehen. Rund 43.500 Gasleuchten sind es insgesamt.
Obgleich die traditionsreiche Beleuchtung für den einen oder anderen Betrachter auch einen großen Reiz haben mag, so kann dies nicht über die schlechte Energie- und CO2-Bilanz der Lampen hinweg täuschen. Dies hat die Stadtregierung nun auch dazu veranlasse, künftig auf eine neue Technologie zu setzen. Nämlich auf LED-Lampen. Rund 95 Prozent der Gaslaternen sollen in den nächsten Jahren ausgetauscht werden und der Lichttechnologie des 21. Jahrhunderts Platz machen. LED-Lampen verbrauchen nur sehr wenig Energie, bieten jedoch eine hohe Lichtausbeute. Auch die CO2-Bilanz kann sich dementsprechend sehen lassen.
Zunächst soll mit 8.000 Gaslaternen begonnen werden, die als erster Schritt ausgetauscht werden. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2016 so gut wie ganz Berlin auf LED-Laternen umzustellen. Dadurch soll langfristig die Öko-Bilanz der Stadt aufgebessert werden, aber ebenso auch das Stadtbudget. Denn durch den Einsatz von LED-Lampen kann die Stadt bis zu 80 Prozent der Energiekosten im Vergleich zu herkömmlichen Straßenlaternen einsparen. Darüber hinaus ergibt sich ein sehr geringer Wartungsaufwand, da sie LED-Lampen dank der hohen Lebensdauer nur sehr selten auszuwechseln sind und gegen neue Lampen getauscht werden müssen.
Murtal-Gemeinden gründen LED-Region
Das Murtal bekennt sich zu umweltfreundlicher Lichtechnologie und setzt damit ein starkes Zeichen. Denn insgesamt zehn Gemeinden im Murtal möchten gemeinsam die erste LED-Region Europas gründen. Die Ortschaften Spielberg, St. Lorenzen, St. Marein, St. Margarethen, Knittelfeld, Großlobming, Flatschach, Feistritz, Seckau und Apfelberg haben sich zusammen geschlossen, um dieses große Vorhaben gemeinsam umzusetzen. Das Projekt soll bereits bis Ende des Jahres 2013 abgeschlossen sein. Einerseits möchten die Gemeinden dadurch eine Positionierung als umweltfreundliche Region erreichen, andererseits erwarten sich die Bürgermeister der zehn Gemeinden auch eine hohe Kosten- und Energieeinsparung für die Gemeinden.
Denn als erster, sichtbarer Schritt sollen die Straßenbeleuchtungen in den Gemeinden auf LED-Technik umgestellt werden. Durch die moderne LED-Beleuchtung können hohe Stromkosten eingespart werden. LED-Lampen benötigten bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Lampensysteme und liefern dabei eine besonders gute Lichtausbeute mit einem sehr klaren Licht. Durch den Zusammenschluss der Gemeinden zu der LED-Region ist es nun auch kleineren Gemeinden des Verbundes möglich, die Anschaffungskosten zu leisten. Denn die zehn Gemeinden kaufen gemeinsam ein, sodass die Kosten pro Lampe deutlich gesenkt werden konnten. Durch den Großeinkauf konnte eine deutlich bessere Verhandlungsposition erreicht werden, sodass insgesamt auch schon bei den Erstkosten gespart werden konnte und die Umstellung auf LED-Lampen sich noch rascher amortisieren kann.
Auch genaue Zahlen über das erwartete Einsparungspotenzial liegen bereits vor. So sollen pro Jahr Stromkosten in Höhe von 170.000 Euro in den zehn Gemeinden eingespart werden können. Außerdem ist auch mit einer deutlichen Einsparung bei den Wartungskosten zu rechnen, da die LED-Lampen eine deutlich höhere Lebensdauer aufweisen als bisher genutzte Lampensysteme.
Schadstoffe einsparen durch LED-Lampen
LED-Lampen sind in aller Munde und werden von privaten Haushalten wie auch von Betrieben vor allem aufgrund des hohen Potenzials an Energieeinsparung hoch geschätzt. Denn durch LED-Lampen können bis zu 80 % an Energie im Vergleich zu herkömmlichen Lampensystemen eingespart werden. Diese Energieeinsparung hat natürlich auch noch einen sehr schönen und umweltfreundlichen Aspekt. Denn durch die Einsparung von Energie und den geringeren Stromverbrauch der Lampen werden auch weitaus weniger Schadstoffe in die Atmosphäre ausgesetzt. Vor allem für Volkswirtschaften ist es heute sehr wichtig, auf den nationalen CO2-Ausstoß zu achten, da es im Rahmen von Verträgen wie dem Kioto-Protokoll auch zu hohen Strafzahlungen kommen kann, wenn die CO2-Werte überschritten werden. Doch auch im Kleinen kann die Einsparung von CO2 sehr viel bringen. Vor allem natürlich dann, wenn dies auch noch mit einer deutlichen Kosteneinsparung verbunden ist.
Durch den Einsatz moderner Technologien wie LED-Lampen im Beleuchtungsbereich lassen sich hohe Stromkosten einsparen. Diese Einsparungen sind sowohl in privaten Haushalten als auch in Betrieben ein willkommener Anlass, um auf moderne Lichtsysteme umzustellen. Gerade für viele Unternehmen ist es auch wesentlich, auf umweltfreundliche Technologien zu setzen, um ein grünes Image bewahren zu können und eventuelle Richtlinien in der CI auch wirklich zu leben. Gerade in Unternehmen bringen LED-Lampen auch langfristige Vorteile mit sich. Denn durch sie werden nicht nur die Stromkosten deutlich gesenkt, sondern ebenso lassen sich auch Aufwände im facility-Bereich deutlich zurück schrauben. Denn LED-Lampen weisen eine sehr hohe Lebensdauer auf und müssen daher auch weitaus weniger oft ausgewechselt werden.
Geld sparen im Betrieb durch LED-Licht
In Betrieben und Unternehmen, unerheblich ob es sich dabei um handwerkliche oder kaufmännische Räumlichkeiten handelt, wird Licht benötigt. Vielerorts ist die Beleuchtung den ganzen Tag eingeschaltet, besonders wenn das Sonnenlicht zu wenig Licht in die Räume bringt. Bei so langen Laufzeiten summieren sich die Kosten für den Strom gleich und die Stromrechnung fällt sehr hoch aus. Häufig werden Leuchtstoffröhren oder gewöhnliche Glühbirnen verwendet, um ein optimales Licht zu erhalten, welches dem Tageslicht am ähnlichsten ist. Nach dem neuesten Stand der Technik können LED Lampen, LED Leuchtstoffröhren oder LED Birnen aber bereits hinsichtlich der Lichtqualität sehr gut mit den gewöhnlichen Leuchtstoffröhren mithalten. Die LED Beleuchtung bietet allerdings den Vorteil, dass diese anstelle von Wärme das benötigte Licht erzeugen. Bei anderen Beleuchtungsmitteln wird zum Großteil Wärme erzeugt, während nur ein geringer Teil des Stromverbrauchs für die Lichtentwicklung verwendet wird.
Der Einsatz von LED Beleuchtung in Betrieben ist somit vor allem in finanzieller Hinsicht empfehlenswert, wobei auch andere Gründe, wie zum Beispiel ökologische Faktoren ausschlaggebend sind, auf LED Lampen umzusteigen. Im Vergleich zu Energiesparbirnen bieten LED Lampen auch den Vorteil, dass das Licht von Beginn an zu 100 Prozent verfügbar ist. Bei den Energiesparlampen dauert es ja eine bestimmte Zeit, bis die volle Leuchtkraft vorhanden ist. Die LED Beleuchtung für Betriebe muss sich nicht auf Leuchtstoffröhren begrenzen. Neben den gewöhnlichen Beleuchtungsmitteln gibt es mittlerweile eine große Auswahl an unterschiedlichen Leuchten, von der Wandleuchte über Dekoleuchten bis hin zu Vitrinen- und Auslagenbeleuchtungen. Der Einsatz von LED schont somit nicht nur die Umwelt, man kann auch Geld sparen.
LED-Lampen: Ökologisch empfehlenswert!
Die Beleuchtung mittels LED Leuchtmitteln birgt zahlreiche Vorteile, in ökologischer wie auch in ökonomischer Hinsicht. Durch die Verbannung bestimmter Glühbirnen aus den Geschäften kommt den Leuchtdioden LED eine immer größere Bedeutung zu. Nicht zuletzt wegen des geringeren Stromverbrauchs und der starken Leuchtkraft. Der Absatz von LED Lampen und Leuchtmitteln ist in den letzten Monaten stark gestiegen. Mittelfristig gesehen besteht auch weiterhin noch Potential. Allerdings gehen Analysten davon aus, dass auf lange Zeit gesehen eine Stagnation auf LED Markt herrschen wird.
Der Grund dafür, dass die Umsatzzahlen nicht weiter steigen, liegt darin, dass für LED Lampen viel Geld in die Forschung investiert wird, während der Absatz in etwa gleich bleibt. Auch die Entwicklung von immer neueren, besseren und energiesparenderen LEDs verschlingt hohe Summen, die kaum von den Einnahmen aus dem Verkauf gedeckt werden. Man geht davon aus, dass in den nächsten Jahren die Nachfrage nach LEDs geringer wird, vielleicht auch, weil der Markt bereits gesättigt ist. Aber auch immer mehr öffentliche Einrichtungen, Supermärkte, Baumärkte oder Einkaufszentren steigen auf LED Beleuchtungen um, da sie neben den geringeren Stromkosten vor allem auch die lange Haltbar der LED Lampen schätzen. Die Einsatzbereiche für LED Lampen werden immer größer und vielfältiger. Nicht nur als Beleuchtungsmittel in Gebäuden werden sie verwendet. Nach und nach erfolgt die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED Lampen, viele Fahrzeuge haben LED Lichter und sind somit zeitgemäß ausgestattet. Die Forschung ist bereits daran, auch Büro- und Haushaltsgeräte wie Beamer mit LEDs auszurüsten. Ob und wann es so weit ist, wird sich zeigen.
Königsfeld betreibt LED-Lampen mit Solarenergie
Die Gemeinden Villingen-Schwenningen, Mönchweiler, St. Georgen und Königsfeld stellen ein LED Modellprojekt auf die Beine, in welchem es um den Einsatz von umweltfreundlichen und sparsamen LED-Lampen geht. Die Kosten, die für die Errichtung von LED-Beleuchtungen in diesen Gemeinden anfallen, werden durch Sponsorengelder gedeckt, da die Veränderung und Neubeleuchtung ein Teil des Wettbewerbs „Kommunen in neuem Licht“ durchgeführt werden. In diesem Wettbewerb geht es unter anderem auch darum, Gemeinden klimafreundlicher zu machen. Die Innovation dieses Projektes stellen LED Solarleuchten dar, die nach Abstimmung durch die Verwaltung und Anregungen aus dem Seniorenkreis in der Rotwaldstraße und in der Luisenstraße aufgestellt werden. Die Vorschläge kamen vom Seniorenkreis der evangelischen Gesamtgemeinde, die besonders Wert darauf legt, dass die umweltfreundliche LED Beleuchtung auch dort eingesetzt wird, wo der Bedarf vorhanden ist. Nicht nur die Anwohner, auch der Bürgermeister zeigt sich erfreut, die Sonnenkraft für die Beleuchtung der Straßen dort nutzen zu können, wo sie auch benötigt wird. Während bei vielen anderen Projekten so genannte Demonstrations-Standorte ausgewählt werden, an welchen die Neuheiten getestet werden, erfolgt der Pilotlauf der LED Solarleuchten in Königsfeld an gut frequentierten Plätzen. Besonders in der Rotwaldstraße wird der Einsatz der LED Solarleuchte begrüßt, da hier bislang eine ausreichende Beleuchtung fehlt. Der Grund dafür liegt darin, dass ursprünglich von einem Geschäft ausreichend Licht vorhanden war, welches nach dessen Schließung allerdings fehlt. Das Resultat war partielle Dunkelheit, die nun bald der Vergangenheit angehört. In Zusammenarbeit mit Spezialisten sorgen in der Gemeinde Königsfeld nun bald umweltfreundliche und energiesparende Leuchtmittel für Sicherheit in der Nacht.
LED-Leuchtmittel auf dem Vormarsch
in immer mehr Gebieten hält die LED-Lampe Einzug. Selbst große Hersteller von herkömmlichen Lampensystemen müssen umdenken, da die Nachfrage nach LED-Lampen steigt und steigt. Gemeinden, Unternehmen und private Haushalte haben erkannt, welche Vorteile die LED-Technologie mit sich bringt. Denn LED-Lampen sind langlebig, verbrauchen wenig Energie und sind erweisen sich als wartungsarm. Somit werden sie heute auch bereits in großem Umfang eingesetzt, wie etwa große Projekte für Straßenbeleuchtungen in Städten wie Linz, Salzburg oder Köln zeigen. Überall werden ganze Straßenzüge auf LED-Straßenbeleuchtungen umgerüstet, um erste Erfahrungen damit zu sammeln und von den Vorzügen der Technologie zu profitieren.
Doch auch im kleineren Maßstab macht sich LED bezahlt. Im Haushalt und auch im Büro können kaputt gegangene Glühlampen und Halogenlampen direkt nach und nach gegen LED-Leuchtmittel ausgetauscht werden. Damit bleibt die Leuchtkraft erhalten, während jedoch die Energiekosten gering gehalten werden und die Lampe mit Sicherheit nicht mehr so bald ausgetauscht werden muss. Denn durch die weitaus längere Lebensdauer der LED-Lampe im Gegensatz zu herkömmlichen Lampensystemen entfällt auch das ständige Auswechseln der Leuchtmittel.
Ein weiterer positiver Effekt, der von vielen hoch geschätzt ist, besteht darin, dass die Umwelt geschont wird. Dabei spielt nicht nur alleine die Tatsache eine Rolle, dass die LED-Lampen nur rund 20 Prozent der Energie von Glühlampen verbrauchen und damit den CO2-Ausstoß reduzieren sondern auch, dass die LED-Lampen keinerlei giftige Materialien beinhalten und daher auch unbedenklich entsorgt werden können, was sich bei Sondermüll-Produkten wie der Energiesparlampe nicht so einfach gestaltet, da damit giftige Stoffe wie etwa Quecksilber leicht in die Umwelt oder gelangen können.
Mainz setzt auf LED-Licht
Die Stadt Mainz hat das LED-Licht für sich entdeckt. In immer mehr deutschen Städten erhellen moderne LED-Lampen Straßenzüge und auch Gebäude. Die neue Lichttechnologie wird dabei vor allem aufgrund der hohen Lichtausbeute im Vergleich zu geringem Energieverbrauch sehr geschätzt. Auch in Mainz hat man dies entdeckt und daher den Stadtteil Oberstadt ausgewählt, um als LED-Testgebiet zu fungieren.
Gleich mehrere Straßen wurden dabei auf LED umgerüstet. Die Straßenlaternen lassen sich somit weitaus günstiger betreiben als bisher. Denn LED-Technologie verbraucht um rund 80 Prozent weniger Energie, als dies bei herkömmlichen Lampensystemen der Fall ist. Drei Jahre lang möchte das Stadtbauamt die Straßenzüge nun genauer unter die Lupe nehmen, um Erfahrungen mit der LED-Technik zu sammeln. Bewährt sich das System, wovon die Initiatoren überzeugt sind, so steht einem weiteren Ausbau der LED-Technologie in Mainz nichts im Wege. Auch wurden in den unterschiedlichen Laternen unterschiedliche LED-Leuchtmittel eingesetzt, um die beste Variante für die Stadt zu ermitteln.
Bis zum Jahr 2015 sollen sogar alle bisher mit Quecksilberdampflampen betriebenen Laternen mit moderner LED-Technologie bestückt werden, um somit Energie einsparen zu können. Einer Einsparung bei den Stromkosten soll auch eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes folgen. Denn durch den geringeren Energieverbrauch werden auch weniger Treibhausgase ausgestoßen. Somit wird auch etwas für den Klimaschutz getan.
Auch die Anwohner haben in Mainz ein Wörtchen mitzureden. So werden auch diese gebeten, an einer Umfrage teilzunehmen und ihre Ideen, Anregungen und Erfahrungen mit den neuen LED-Lampen an die Stadt mitzuteilen. Somit hofft man, eine passende Lösung zu finden, die langfristig alle Interessen gleichermaßen bedient.
Led-Technik lässt Gärten in neuem Licht erstahlen!
Die neue Lichttechnik erleuchtet den heimischen Garten und spart dabei auch noch bemerkenswert viel Energie. Denn im Vergleich zu althergebrachten Lichtquellen liefert diese neue Variante auch bei geringem Stromverbrauch beste Ergebnisse. Deshalb bietet sich diese neue Technologie hervorragend an, um das Lichtkonzept im eigenen Außenbereich zu gestalten.
Denn ein gut gepflegter Garten kann sich auch nach Sonnenuntergang sehen lassen. Dies ermöglicht eine neue und effiziente Form der Beleuchtung, genauer gesagt ein sparsames LED-System. Bevor man sich daran macht, den Garten mit einer neuen Beleuchtung auszustatten, kann es allerdings nicht schaden, alle Bereiche, welche im gesamten Areal mit Licht erhellt werden, auf einem Plan zu verzeichnen. Das erspart viel Arbeit bei den weiteren Arbeitsschritten.
Eines ist jedoch zu beachten: Durch das Lichtkonzept sollen die Grünfläche sowie die Außenanlagen zwar die Blicke der Passanten auf sich ziehen, aber damit die Beleuchtung für die Nachbarschaft nicht zum Ärgernis wird, sollte man sich im Vorfeld Gedanken darüber machen. Zum Beispiel, die Plätze auswählen, an denen man die Lichtquellen anbringt.
Hier erweist der vorher erstellte Plan gute Dienste. Denn man hat alle Lichtquellen auf Anhieb im Blick. Bei der Gestaltung eines LED-Beleuchtungssystems sind dem Hobbygärtner keine Grenzen gesetzt. Das breitgefächerte Sortiment an diversen Außenbeleuchtungen kann sich sehen lassen. Zum Beispiel kann man mit Hilfe einer Lichterkette seine Baumgruppen betonen. Eine weitere Möglichkeit bieten Lampen auf Erdspieße,n welche man je nach Lust und Laune umplatzieren lassen kann. Nach all diesen Überlegungen steht diesem Projekt überhaupt nichts mehr im Wege.
Weniger Gelsenplage durch LED-Lichter
Sommer für Sommer genießen wir laue Abende auf der Terrasse oder im Garten. Ob bei gemütlichen Abenden mit Freunden oder beim Ausklingen von beschaulichen Grillnachmittagen. Doch sobald die Dämmerung einsetzt und elektrisches Licht im Haus oder auf der Terrasse eingeschaltet wird, ruft dies auch Insekten aller Art auf den Plan, die die Freude an der sommerlichen Stimmung schon bald trüben können. Wissen sollte man dabei, dass die Insekten sich nicht direkt vom Licht an sich angezogen fühlen, sondern von den Infrarot-Wellen, die von den Lichtquellen ausgestrahlt werden. Diese werden nämlich auf Frequenzen ausgestrahlt, die denen von potenziellen Geschlechtspartnern der Insekten ähneln. Darum sammeln sich die Insekten im Nahbereich von Lichtquellen und werden dabei auch zur lästigen Plage für Menschen.
Dank moderner Lichttechnologie lässt sich die Gelsenplage jedoch zumindest verringern. Denn LED-Leuchtkörper ziehen weitaus weniger Insekten an als herkömmliche Lichtquellen. In mehreren Studien wurde bereits untersucht, wie sich die unterschiedlichen Lichtquellen auf Insekten auswirken. Dabei wurde festgestellt, dass LED-Licht mit Wellenlängen arbeitet, von denen Insekten weitaus weniger stark angezogen werden. Folglich hält sich auch die Belästigung durch Insekten in Grenzen.
LED-Leuchtkörper sind auch für den Außenbereich erhältlich. Somit können diese etwa auch bei der Terrassenbeleuchtung eingesetzt werden. Der Wechsel geht denkbar einfach vonstatten, da sie über dieselben Fassungen verfügen wie auch die vorher verwendeten Spots oder Glühlampen. Somit lassen sich die Lampen sehr einfach einschrauben und nutzen. Als weiterer Effekt lassen sich durch die LED-Lampen auch Stromkosten einsparen. Denn die Lampen benötigen weitaus weniger Energie als herkömmliche Lampensysteme.